Brownfield IIoT-fähig machen? Reine Routine!

Wie Brownfield IIoT-fähig machen? Reine Routine!

Wir befinden uns inmitten des digitalen Transformationsprozesses. Dieser erfolgt auf Grundlage verschiedener, teilweise neuer Technologien und Ansätze, wie Edge Computing, KI und Cloud-Lösungen.  Mit ihnen lassen sich nun (Automatisierungs-)Maßnahmen umsetzen, die schon lange auf den Wunschlisten der Maschinen-/Anlagenbauer und der Betreiber stehen.

In seinem Gastbeitrag für die Zeitschrift openAutomation (Special 10 Jahre Industrie 4.0; Ausgabe 05/2021) zeigt Robert Wachendorff, CEO der Wachendorff-Gruppe, Hintergründe, Details und Lösungsmöglichkeiten auf.

 Beitrag aus openAutomation 05/2021 (PDF)

Robert Wachendorff - Frau Strobl Kinderschutzbund

Robert Wachendorff (Geschäftsführer der Wachendorff Unternehmensgruppe) mit Frau Strobl (Leiterin der Gruppenschülerhilfe in Geisenheim und Päd. Gesamtleitung) im Online-Austausch über die zukünftigen Projekte.

Unterstützung des Kinderschutzbundes Rheingau durch die Wachendorff Unternehmensgruppe

Wir, die Wachendorff Unternehmensgruppe, engagieren uns seit Jahren in vielen sozialen Projekten in unserem schönen Rheingau und in der Umgebung.

So haben wir auch im Jahr 2020 soziale Projekte unterstützt. Da das vergangene Jahr für alle Unternehmen und Einrichtungen ein besonders schweres Jahr mit vielen Herausforderung war, waren die Spenden und die Unterstützungen von außerhalb, vor allem für soziale Einrichtungen, sehr wichtig.

2020 konnten wir 1.000 € an den Kinderschutzbund Rheingau spenden und den Verein somit unter die Arme greifen. Wir sind sehr froh, dass wir als Unternehmen die Möglichkeiten haben, dem Kinderschutzbund Rheingau hier eine große Hilfe sein zu können und vieles zu ermöglichen.

Der Kinderschutzbund schafft eine sichere Umgebung für Kinder, mit sozialen und individuellen Nachteilen. Das Ziel hierbei ist es, diese Nachteile auszugleichen und den Kindern auch über die Schulzeit hinweg eine langfristige Unterstützung zu gewährleisten. Natürlich ist auch eine kurzfristige Aufnahme in die Gruppe möglich, wenn beispielsweise eine Krankheit oder eine Trennung der Eltern vorliegt. Im ersten Fall geht es um Hilfe zum erfolgreichen Bewältigen des Bildungsweges, bei kurzfristigen Hilfen um die Bewältigung familiärer Krisen. Oft mischt sich allerdings beides. Grundsätzlich steht dies Angebot allen offen, die hiervon betroffen sind.

Der Kinderschutzbund bietet verlässliche Partner für Kinder und Eltern. Die Hilfe ist unbegrenzt bis zum Schulabschuss möglich. Ein Team aus ehrenamtlichen Helfern kann bei vielen Problemen helfen. Von Elternberatung über Lehrergespräche, bis Hausaufgabenhilfe, von Begleitung zu Arztbesuchen und Hilfe bei Antragsstellungen. Der wichtigste Teil der Arbeit ist aber die zur Verfügungstellung eines geschützten Raumes, in dem die Kinder und Jugendlichen gemeinsam und ohne Druck spielen, lernen, essen, reden und kreativ sein können. An diesem Ziel arbeiten die Mitglieder des Kinderschutzes tagtäglich.

Durch die Corona-Pandemie ist es den Mitarbeiter*innen des Kinderschutzbundes Rheingau leider nicht möglich, die Kinder-Gruppe wie gewohnt zu betreuen. Durch Spenden konnten Maßnahmen ergriffen werden, wie die Teilung der Gruppe in Kleingruppen und Verlängerung der Betreuungszeiten. So werden Kontakte und Überschneidungen der Betreuungszeiten während der Corona-Pandemie verhindert.

Besuche an der Haustür, regelmäßige Telefonate, die Beratung und die Einzelförderung der Kinder sind hier an der Tagesordnung. Auch Online möchte der Verein dies gerne anbieten, um genau auf den Bedarf der Betreuungskinder- und jugendliche eingehen und so eine optimale Förderung gewährleisten zu können.

Die Arbeit wird vom Kreis bezuschusst, die Gelder decken die Kosten aber nicht. Ausgaben für Lebensmittel, Bastelbedarf, Spiele, Ausflüge und alle anderen Alltagsbedarfe sind nicht vorgesehen. Ohne Spenden könnte der Kinderschutzbund diese Arbeit nicht fortsetzen.

Jede Spende hilft, ist Chance und Unterstützung für ein Rheingauer Kind! 

Wir sind stolz, dieses Projekt unterstützen zu dürfen und ein Teil dieser tollen und wichtigen Initiative zu sein und danken Frau Strobl, der Leiterin der Gruppenschülerhilfe, und allen Helfer*innen für ihr Engagement.  

Harter Lockdown ja/nein - Robert Wachendorff nimmt Stellung in hr-info (ab min. 16:05)

Die Wirtschafts-Sendung Zero Covid - ein harter Lockdown für die deutsche Wirtschaft wird in hr-iNFO am Samstag, 30.01.2021 um 7:35 und 14:35 Uhr ausgestrahlt.
Als podcast finden Sie sie schon jetzt in der ARD-Audiothek oder unter hr-info

Auch Robert Wachendorff nimmt in diesem Podcast Stellung ab Minute 16:05.

Rheingauer Gründerpreis 07102020

Rheingauer Gründungspreis 2020

Wachendorff unterstützt Gründungsfabrik Rheingau aktiv

Robert Wachendorff (links außen), zu seinem persönlichen Engagement bei der Rheingauer Gründungsfabrik und deren Gründungspreis:

„Wir haben diesen Preis ausgerufen, damit wir aktuellen und ehemaligen Studierenden im Rheingau - und generell allen Rheingauer GründerInnen - Mut machen. Sie sollen neben unseren Preisgeldern auch eine Plattform erhalten, um ihre Innovationen präsentieren zu können. Denn das Feedback zu solchen Präsentationen ist sehr wertvoll für die nächsten Schritte. Die Gründungsfabrik Rheingau ist für eine professionelle Unterstützung die richtige Anlaufstelle.“

Informationen zum Rheingauer Gründungspreis:
Mit dem Rheingauer Gründungspreis startet die Gründungsfabrik Rheingau in Zusammenarbeit mit der Rheingauer Volksbank und den drei regionalen Partnern Bäcker Dries, KISICO & Wachendorff ein weiteres Angebot: den „Rheingauer Gründungspreis 2020“.
Damit wird das Ziel verfolgt, nachhaltige, originelle und zukunftsfähige Gründungsideen der Region zu unterstützen.

Gesucht werden innovative, visionäre Konzepte und Geschäftsmodelle (angehender) GründerInnen aus allen Fachrichtungen bzw. Bereichen der Hochschule Geisenheim und der EBS Universität für Wirtschaft und Recht sowie von Rheingauer Gründerinteressierten, die sich mit ökologischen, nachhaltigen oder sozialen Fragestellungen auf unternehmerische Weise auseinandersetzen.

Der Gründungspreis ist in drei Kategorien eingeteilt:
1. Beste Geschäftsidee in der Studienzeit,
2. Beste Gründung aus der Hochschule Geisenheim bzw. der EBS Universität als Alumni, Mitarbeitende oder ehemalige Mitarbeitende der beiden Hochschulen,
3. Beste Gründung aus dem Rheingau.

Die Besonderheit des Gründungspreises ist, dass die Teilnahme zusätzlich zu den Hochschulangehörigen auch für Rheingauer Gründungsinteressierte offen ist. Neben einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.500 € für die besten drei Einreichungen jeder Kategorie (jeweils 1. Platz 1.500 €, 2. Platz 750 €, 3. Platz 250 €) erhalten die Gewinnerteams eine WildCard, d.h. eine freie Teilnahmeberechtigung an einer der angebotenen Programme der Gründungsfabrik Rheingau, um die Weiterentwicklung der Geschäftsideen zu potenzieren. Außerdem bekommt das Gewinnerteam der ersten Kategorie (beste Geschäftsidee in der Studienzeit) kostenlos ein Büro bzw. einen Arbeitsplatz für die Dauer von drei Monaten in der Gründungsfabrik Rheingau.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 1. November 2020. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Bewerbungsunterlagen unter https://gfr.o-ha.news/-rheingauer-gruendungspreis-2020_ony

Bei Fragen gerne an Gründungsfabrikteam: hallo(at)gf-rheingau.de

 Flyer Rheingauer Gründungspreis 2020

Der nächste Schritt im Big Picture ist getan

Xeo4 & VISUALYS geben Partnerschaft bekannt

Trotz Corona-Krise kündigt das deutsche Softwareunternehmen VISUALYS die Partnerschaft mit dem italienischen IIoT-Plattform-Experten Xeo4 an. In der aktuellen Corona-Situation ist es umso wichtiger, weltweit verteilte Maschinendaten zentral an einem Ort verfügbar zu machen.

Xeo4 ist Entwickler und Betreiber der hardwareunabhängigen IIoT-Plattform RILHEVA. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Industrie, Energie- und Versorgungswirtschaft bietet Xeo4 nicht nur die richtige Plattformlösung, sondern auch Erfahrung in einer Vielzahl von Anwendungen und Einsatzgebieten.

Unterzeichnet wurden die Verträge von Robert Wachendorff, Geschäftsführer der VISUALYS GmbH und Massimiliano Cravedi, Gründer & Geschäftsführer von Xeo4 - natürlich mit ausreichendem Sicherheitsabstand.

"Für uns ist einer der wichtigsten Aspekte der Partnerschaft ist die Tatsache, dass die Plattform bereits ausgereift, stabil und jahrelang kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Ebenso verläuft von Anfang an die Zusammenarbeit und Offenheit für weitere Entwicklungen in der Plattform sehr gut. Xeo4 steuert ein großen Erfahrungsschatz und Wissen im Bereich IIoT-Plattformen bei, und wir bringen unser Wissen aus der Industrie mit ein. Heute können wir fast alle Kommunikationsgeräte in unserem Portfolio direkt anschließen und sind nun in der Lage, eine hardwareunabhängige IIoT-Plattform für den deutschen Markt anzubieten" beschreibt Robert Wachendorff diesen wichtigen Schritt.

Auch Massimiliano Cravedi kennt die Vorteile dieser Partnerschaft:

"Diese Partnerschaft stellt für uns einen großen Schritt dar. Der deutsche Markt ist für uns ein wichtiger Markt und gemeinsam mit unserem Partner bieten wir nun auch hier die passende Lösung an. Wachendorff ist seit mehr als 40 Jahren eines der führenden Unternehmen im Bereich der Automatisierung und mit dem eigenen IIoT-Start-up, VISUALYS, genau der richtige Partner. Die Ebene, die Rilheva bieten kann, ist der letzte Schritt, um die ultimativen Marktanforderungen zu erfüllen: Eine "End-to-End"-Schlüsselfertige Lösung. Die Mischung aus der leistungsstarken IIoT-Plattform und dem unglaublich weit verbreiteten Kundenstamm von Wachendorff & VISUALYS ist für uns großartig. Unser gesamtes Team freut sich darauf, diesen neuen Weg in Deutschland gemeinsam zu beginnen!“

Somit geht VISUALYS weiterhin den geplanten Weg. Bereits zur Gründung im Sommer 2019 war für das Team von VISUALYS klar, dass es neben der Eigenentwicklung des lokalen Maschinen-KPI-Dashboards auch eine weiterführende Lösung, für eine zentrale cloudbasierte Datensammlung und -verarbeitung geben muss. VISUALYS hat sich damit bewusst gegen eine weitere komplette Neuentwicklung entschieden.

VISUALYS setzt bei dieser Partnerschaft auf das Plattform-Expertenwissen der Kollegen aus Italien und bringt die langjährige Erfahrung der Wachendorff Gruppe und Know-How aus der Automatisierungstechnik mit ein.

Vorteile der VISUALYS IIoT Plattform

Weltweit gibt es bereits über 500 IoT Plattformen unterschiedlichster Ausprägungen. Auf der einen Seite gibt es die großen Telekommunikationskonzerne, die in den industriellen Markt drängen und Ihre Vorteile in der Kommunikation ausspielen, aber natürlich nicht unbedingt die Experten im Bereich des Maschinen- und Anlagenbau besitzen. Gleichzeitig gibt es die großen Technologiekonzerne, wie Amazon, Microsoft, HP, Cisco, uvm. die Plattformen zur Eigenentwicklung bereitstellen und auch mit eigenen Analysediensten punkten können. Des Weiteren versuchen die großen Hersteller von Automatisierungslösungen, mit eigenen Plattformangeboten das Thema Kundenbindung und ganzheitliche Integration von der Planung, über Projektierung und Service in einer Plattform vereinen. Der Nachteil hierbei: Die Integration von Fremdhardware ist nahezu nicht oder wenn nur sehr schwer möglich.

Zu guter Letzt gibt es noch die Anbieter von IIoT-Plattformen, die sich auf bestimmte Bereiche und Branchen konzentrieren und hier Experten sind. Hierzu zählt auch die VISUALYS IIoT Plattform, mit dem Fokus auf dem Maschinen- & Anlagenbau, die durch die hardwareunabhängige Plattform nahezu alle Kommunikationsgeräte wie Router, IoT Gateways & Co über die Standardprotokolle OPC-UA, MQTT, Modbus, APIs usw anbinden kann.  Somit schafft es die VISUALYS GmbH mit einer kompletten Lösung direkt in den Markt zu starten.

Über die VISUALYS GmbH

Die VISUALYS GmbH ist das Corporate Start-up der Wachendorff Gruppe und fokussiert sich auf die Entwicklung, Integration und Beratung von Software rund um Industrie 4.0, SmartData und IIoT für den Maschinen- und Anlagenbauer, sowie den Betreiber.

Die VISUALYS GmbH hat Ihren Sitz im schönen Rheingau, nahe Frankfurt und Wiesbaden.

Seit über 40 Jahren haben hat die Wachendorff Gruppe im Bereich der industriellen Automatisierungstechnik Erfahrung gesammelt. Mit der Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co KG, als einer der führenden Anbieter für industrielle Fernwartungslösungen, Bediengeräte & Panel-PCs und Gateways, hat VISUALYS schnell erkannt, dass die Nutzer im Laufe der Zeit immer höhere Ansprüche an die Datenvisualisierung und -analyse stellen.

Ausgehend hiervon beschäftigt sich VISUALYS ausschließlich mit dem Themen Datenanalyse und Visualisierung von Maschinendaten mittels neuester Webtechnologien.

VISUALYS bietet dem Nutzer aus der Vielzahl der angebotenen Lösungsansätze mit unserer jahrelangen Erfahrung das richtige Visualisierungs- und Analysekonzept. Das Angebot umfasst aktuell ein smartes KPI Dashboard für die Maschinendatenvisualisierung auf Smartphone & Tablet, sowie eine für die Industrie entwickelte IIOT Plattform zur zentralen Maschinendatenerfassung und – verarbeitung.

Über Xeo4 s.r.l.

Xeo4 s.r.l. mit Sitz in Piacenza (Italien) ist Entwickler der Rilheva IIoT-Plattform seit 2004. Die Rilheva IIoT-Plattform ist die einzige Cloud-basierte Lösung aus einer Hand für die Industrie: keine Bereitstellungszeit, keine Konfigurationszeit und die größte Kompatibilität mit Gateways und Sensoren. Rilheva bietet alle Kernfunktionen des Industrial Internet of Things: Datenakquisition, Datenspeicherung und Datenverarbeitung.


Mehr Informationen zum Dashboard und Designer: www.visualys.net

Bildmaterial (VISUALYS GmbH):
  VPM2002_D_Partnerschaft_Rilheva_IIoT-Plattform_September2020.doc
  VPM2002_D_Partnerschaft_Rilheva_IIoT-Plattform_September2020-1.jpg
  VPM2002_D_Partnerschaft_Rilheva_IIoT-Plattform_September2020-2.jpg
  VPM2002_D_Partnerschaft_Rilheva_IIoT-Plattform_September2020-3.jpg
  VPM2002_D_Partnerschaft_Rilheva_IIoT-Plattform_September2020.pdf

Fernwartung mit Talk2M noch Leistungsfähiger

Fernwartung mit Talk2M noch Leistungsfähiger

Bereits einige Monate zuvor wurde auf Grunde der hohen Nachfrage in dieser schwierigen Zeit das Inklusiv-Datenvolumen für das Fernwartungsportal Talk2M für den Fernzugriff erhöht von 1 GB auf 3 GB (bei Talk2M Pro 3 GB auf 9 GB). 

Zusätzlich wird ab Oktober der integrierte Datenspeicher der DataMailbox erhöht von 500.000 Datenpunkten auf 5.000.000 Datenpunkte (bei Talk2M Pro von 3.000.000 auf 10.000.000). Dies ermöglicht eine einfachere, ausführlichere Evaluierung sowie einen Betrieb einer kleineren Anzahl an Geräten zur Datenerfassung ohne weitere Kosten.

Bei Verwendung des Talk2M Free werden die festgelegten Grenzen mit einer 3-monatlichen Toleranz-Zeit nun konsequent umgesetzt.

Zum Fernwartungsportal Talk2M

Fernzugriff Ewon Cosy

Talk2M Daten-Traffic für Remote Access erhöht

... durch zusätzliches Datenvolumen 

Uns ist aufgefallen, dass Kunden gerade in dieser schwierigen Zeit den Vorteil des Fernzugriffs mehr denn je nutzen, um Ihren Service effizient durchführen zu können. Um unsere Kunden zu unterstützen, wird für Talk2M der inkludierte Daten-Traffic für Remote-Access, zeitlich nicht begrenzt, erhöht:

•    Talk2M Free von 2 GB auf 3 GB
•    Talk2M Pro von 6 GB auf 9 GB

Dieses zusätzliche Datenvolumen steht Ihnen bereits seit dem 1. Mai 2020 zur Verfügung.

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Verbreitung der Ewon Router

Zusätzliche Rechenzentren der Talk2M Industrie-Cloud

... sorgen für noch höhere Verfügbarkeit & Performance

Um die Reichweite unserer Kunden auf Maschinen zu erweitern, wurden drei weitere VPN-Server in Südamerika sowie in Singapur und Südostasien installiert. Ebenso um noch mehr Leistung, Skalierbarkeit und vor allem eine verbesserte Ausfallsicherheit zu bieten, wurde das zentrale Serversystem mit einer neuen verteilten Architektur verstärkt.

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Verbreitung der Ewon Router